Prozessmanagement, Rechnungswesen & Controlling

Konzept buchhalterseele

Unternehmer und Geschäftsführer in klein- und mittelständischen Betrieben ringen häufig mit der Entscheidung, sich im Kerngeschäft oder betriebswirtschaftlichen Bereich zu engagieren. Sehr häufig fällt die Entscheidung zu Gunsten des Kerngeschäfts aus. Im Prinzip ist nichts dagegen einzuwenden. Schließlich führt Spezialisierung im Kerngeschäft zu Spitzenleistungen. Doch muss sich ein Unternehmen in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld dem Bereich der Betriebswirtschaft widmen?

Klare Antwort: Ja!

In den meisten Fällen scheitert ein Engagement im betriebswirtschaftlichen Bereich an den damit verbundenen Kosten für geschultes Personal. Unternehmer können betriebswirtschaftliches Fachwissen nach Bedarf auf Stunden- oder Projektbasis für Ihr Projekte zukaufen, ohne jedoch einen langfristigen Vertrag eingehen zu müssen.

Gerade diese Flexibilität erleichtert die Entscheidung und der Unternehmer kann damit beginnen, sich die richtigen Hilfsmittel aufzubauen, um einen schnellen Überblick über den Stand des Unternehmens zu erlangen.

Um alle Vorgänge im Unternehmen richtig in der Buchhaltung abbilden zu können ist ein Überblick über die gesamten betrieblichen Prozesse nötig. Schließlich sind alle Entscheidungen der Unternehmensleitung aufgrund von zusammengetragenen Zahlen nichtig, wenn die zu Grunde gelegten Buchhaltungsdaten fehlerhaft sind. Schließlich zeichnet sich die echte buchhalterseele dadurch aus, dass sie stetig darum bemüht ist, alle Prozesse des Unternehmens zu verstehen und zu optimieren.

Beratung

In einer Beratungssituation zwischen Berater und Unternehmer ist es notwendig, dass beide Parteien die gleiche Sprache sprechen. Grundvoraussetzung für eine Kommunikation auf Augenhöhe ist die sachliche und direkte Aussage, welche sich nicht hinter wohlklingenden Fach-begriffen oder Schlagworten verbirgt.

Das Konzept buchhalterseele verzichtet konsequent auf die Verwendung von englischen Fachausdrücken, verklausulierten Schlagworten oder Paragraphenansammlungen. Gleichzeitig wird der Unternehmer dazu animiert, seine Fragestellungen losgelöst von der berufspezifischen Fachsprache und sonstigen Spezialausdrücken darzulegen.

Auf diese Weise ersparen sich beide Seiten unnötigen Mehraufwand, der durch Missverständnisse entsteht. Denn bei einer Beratung geht es schließlich nicht darum, sein Fachwissen herauszukehren, sondern gemeinsam eine Lösung für die anstehenden Fragen im Unternehmen zu finden.

Die Beratung führt in aller Regel zur Festlegung der Rahmenbedingungen für Projekte, deren Ziel die Lösung der Fragestellungen im Unternehmen sind.